Dienstag, 7. Januar 2014

Kinderbibeltag 18. Januar

Herzliche Einladung an alle Kinder und Jugendlichen von 3 bis 13 Jahren. Am Samstag, 18. Januar findet der nächste Kinderbibeltag in der Johanneskirche statt. Von 9.30-12.30 Uhr beschäftigen wir uns mit dem Friendeskreuz, das und im kommenden Jahr begleiten soll.
Wie immer gibt es ein kleines Frühstück und einen Mittagsimbiss.
Die Teilnahme ist kostenfrei, wir freuen uns über Spenden

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Fröhliche Weihnachten und alles Gute für 2014

Das Kinder- und Jugendzentrum geht in die Weihnachtspause. Vom 20.12.2013 bis zum 6.01.2014 machen wir Ferien. Allen Besuchern des Blogs wünsche ich frohe und gesegnete Feiertage im Kreis eurer Lieben und alles Gute für 2014

Dienstag, 12. November 2013

Kinderbibeltag zu St. Martin

Am kommenden Samstag, 16. November, findet wieder unser Kinderbibeltag in der Johanneskirche statt. von 9.30-12.30Uhr sind alle Kinder von 3-13 Jahren herzlich dazu eingeladen.
Diesmal geht es um die Geschichte von St. Martin.
Gemeinsam wollen wir kreativ werden, singen, beten, essen und viel Spaß haben.
Wie immer gibt es ein kleines Frühstück und einen Snack zum Mittag

Es wird weiter gekocht und gebastelt: ChriKiKids 01/2014

Auch im kommenden Jahr gibt es wieder Termine für die ChriKiKids an der Christuskirche. Hier wird Freitags von 16.00- bis 18.00 Uhr gekocht, gebastelt und gespielt. Eingeladen sind Kinder ab dem Grundschulalter. Folgende Termine stehen fest:
24. und 31. Januar
7.; 14.; 21. und 28 Februar. Am 28.2. feiern wir Kinderkarneval
7.; 14. und 28. März

Bitte unbedingt anmelden, damit wir entsprechend einkaufen können.
Tel: 0202/ 7583625

Wir freuen uns auf Euch

Jugendleiterin Saskia Kellner, Hausmeisterin Kirsten Schellhammer und die Konfihelfer

Donnerstag, 12. September 2013

Kindergruppen für Kinder im Grundschulalter

In der Johanneskirche, im Von- der Heydt- Park, findet mittwochs von 15.30 bis 17.00 Uhr die Kindergruppe „Kunterbunt“ statt. Bis zu den Weihnachtsferien haben wir folgendes Programm:
18.9. „Mit Pinsel und Holz“ Wir bauen Wanduhren
25.9. Wanduhren 2
2.10. Seife selbstgemacht
9.10. „Bunt sind schon die Wälder“ Wir gestalten herbstliche Fensterbilder
16.10. Porzellanmalerei
6.11. „Mein Licht leuchtet“ Wir basteln Tischlichter
13.11. „Mein Licht für dich“ Wir gestalten Kerzen
20.11. „Wenn es langsam kälter wird“ Thermometer selbst gemacht
27.11. Spielenachmittag
4.12. „In der Weihnachtsbäckerei“ Wir machen Süßigkeiten
11.12. Basteln für Weihnachten
18.12. Weihnachtsfeier

Die Teilnahme ist immer kostenfrei, über eine kurze Anmeldung (telefonisch unter 7583625 oder per Mail an jugendzentrum@evangelisch-suedstadt.de) würden wir uns sehr freuen

Zudem gibt es auch weiterhin eine Koch- und Bastelgruppe für Kinder im Grundschulalter an der Christuskirche. Die ChriKiKids treffen sich an folgenden Tagen zwischen 16.00 und 18.00 Uhr

27.9.
11.10.
8.11.
15.11.
6.12.
13.12.
Weitere Termine folgen
Hier ist eine Anmeldung dringend erforderlich, damit wir entsprechend einkaufen können. Pro Termin bitten wir um einen Unkostenbeitrag von 2€

Dienstag, 10. September 2013

Schottland 2014; jetzt schon anmelden

Nach der Freizeit ist vor der Freizeit. Schon jetzt laufen die Anmeldungen für den kommenden Sommer auf Hochtouren. Wer noch mitreisen möchte kann sich im Jugendzentrum (Altenbergerstraße) melden oder telefonisch (7583625), per Mail (jugendzentrum@evangelisch-suedstadt.de) oder persönlich anfragen. Die Reise richtet sich an Jugendliche von 12-16 Jahren und dauert vom 11. bis 29. Juli. Die Reisekosten betragen inkl. aller Eintritte, Fähre, Verpflegung und Bus pro Person 750€.
Nähere Infos unter oben genannten Adressen und Telefonnummern und im Gemeindebrief

Keine Küchenkids am 20.09. !

Aufgrund einer groß angekündigten Demonstration rechter und linker Gruppen im Bereich der Christuskirche ist für den 20. September mit Gewaltausschreitungen und Polizeieinsatz zu rechnen. Wir haben uns aus Sicherheitsgründen deshalb entschieden, die Küchenkids ausfallen zu lassen. Am 27. 9. treffen wir uns dann wieder

Freitag, 2. August 2013

Tschüss Bretagne, hallo Wuppertal

 Ein letztes Mal waren wir heute früh am Strand und natürlich auch im Supermarkt, damit sich alle für die Fahrt mit Leckereien eindecken konnten. Wieder im Haus gab es dann einen kleinen Mittagssnack bevor es an das große Packen ging.
 Koffer wurden hin und her getragen, Klamotten zusammen gesucht und das Haus sauber gemacht. Letzteres machen wir morgen früh allerdings nochmal, da es bis dahin sicher wieder schmutzig wird.Dann wurde der Bus beladen. Kisten und Taschen, Koffer und Rucksäcke fanden alle einen Platz.


Morgen müssen wir um 5.30 Uhr aufstehen, den Rest zusammen packen, fegen und wischen und dann geht es Richtung Heimat. Wir rechnen mit der Ankunft in den späten Abendstunden und bitten alle beim Entladen zu helfen, damit wir zügig fertig werden und nach hause kommen. Dieses ist nun der letzte Freizeiteintrag 2013. Der Blog geht wie immer mit den Meldunegn aus dem Jugendzentrum weiter und im nächsten Jahr in Schottland, gibt es dann wieder den regelmäßigen Reisebericht.Tschüss Bretagne, hallo Wuppertal und...wir sehen uns in Schottland 2014!





Donnerstag, 1. August 2013

Bei 35 Grad in der Glasbläserei

 Heute verwöhnte uns das Wetter noch mal in vollen Zügen. Wir fuhren gleich nach dem Frühstück an den Strand und ließen es uns gut gehen. Einige nutzten die Zeit für einen kleinen Stadtbummel.
 Das Meer brachte eine willkommene Abkühlung und neben Fussballspielen wurde vor allem geschwommen.
 Als wir zurück kamen, gab es Ravioli zum Mittag.

 Anschließend ging es ins Dorf zur dortigen Glasbläserei. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und während die eine Hälfte gegenüber aus Weidenzweigen Fische flocht, konnte sich der andere Teil der Gruppe mit den Glasbläsern unterhalten.
 Im 1500 Grad heißen Ofen wird das Glas geschmolzen, bevor es dann in die verschiedensten Formen geblasen und mit farbigen Mustern versehen wird.
 Bereits während der kurzen Demonstration gerieten wir alle tüchtig ins Schwitzen. Dieser Beruf, so schön er auch ist, wäre wohl nichts für uns.
 Wir erfuhren, dass alle Formen im Atellier mit einer Kugel beginnen und erst später ihre letztgültige Gestalt annehmen. Zudem muss das Glas immer wieder erhitzt werden, um es formbar zu halten. Schließlich wird das fertige Produkt im Ofen stufenweise heruntergekühlt, was bis zu 24 Stunden dauert. Tut man dies nicht oder zu schnell, kann das Glas zerspringen.

Schließlich dürften wir uns selbst einmal als Glasbläser probieren. Bevor die Probestücke wieder eingeschmozen wurden, konnten wir sie berühren und merkten, wie dünn das Glas teilweise war und wie biegsam dazu.
 An dieser Stelle gibt es leider keine weiteren Fotos (der Akku war leer und der Ersatz nicht greifbar). Auch von den Fischen kann ich leider keine Bilder anbieten. Aber...wir sind ja bald wieder da. Morgen packen wir schon den Bus und Samstag geht es früh um sieben Uhr los nach Wuppertal.Morgen gibt es dann den letzten Freizeiteintrag für die Bretagnereise 2013. Schon jetzt vielen Dank für die lieben Kommentare und liebe Grüße an euch alle.



Mittwoch, 31. Juli 2013

D-Day Museum

 Heute ging es früh los nach Arromange zum D-Day Museum. Am Utah Beach gelegen, ist hier einer der schwimmenden Häfen, die nach dem 6. Juni 1944 den Amerikanern die Landung in der Normandie ermöglichten.
 Eindrucksvoll wurden wir im Museum darüber unterrichtet, wie der Bau der Hafenanlagen mit ihren Wellenbrechern und schwimmenden Straßen funktionierte und welche Hindernisse es damals zu überwinden galt.
 In zwei kurzen Filmen, wurden die Ereignisse des als "längsten Tages" in die Geschichte eingegangenen Datums erklärt. Im Museum selbst gab es verschiedenste Überbleibsel von damals. Neben den Uniformen der verschiedenen Truppen gab es Waffen, Fahrzeuge, Funkanlagen und noch vieles mehr zu sehen.
 Außen, am Strand, sind noch zahlreiche Überbleibsel vorhanden. Nach dem Erfolg der Landung in der Normandie, ließ man Pontons, schwimmende Straßen, Betonblöcke und sonstige, nicht mehr benötigte Bauelemente einfach am Strand von Arromange zurück, wo wir sie heute bestaunen konnten.
 Auf diese Weise bekamen wir die Möglichkeit mehr über die Geschichte von damals zu erfahren und bereits bekanntes Wissen noch zu vertiefen.
 Viele Zusammenhänge der Geschehnisse rund um das Ende des zweiten Weltkrieges wurden heute deutlicher und klarer zu verstehen.
 In der Umgebung von Utha Beach befinden sich noch Omaha Beach und weitere Strände, die, mit all ihren Überbleibseln besichtigt werde können. Auch zahlreiche Friedhöfe sind überall entlang der Küste zu sehen.

Zum Abschluss des heutigen Tages ging es dann nochmal in den Supermarkt, bevor wir uns Grillwürstchen, Pommes und Salat schmecken ließen. Gleich ist Abendabschluss und morgen geht es in die örtliche Glasbläserei, wo wir neben einer Führung auch selbst probieren dürfen kleine Figuren aus Glas herzustellen.

 Heute möchte ich mal meine Mitteamer grüßen, die das sicher erst viel später lesen werden. Vielen Dank für eure Mithilfe. :-)


Dienstag, 30. Juli 2013

Zu Besuch bei Alfred Hitchcock

 Heute konnten wir etwas länger schlafen und ausgiebig frühstücken. Bei dem anfänglich ungemütlichen Wetter war das auch nicht schlecht. Gegen Mittag machten wir uns dann schließlich auf den Weg nach Dinard.
 Die Küstenstadt gegenüber von St. Malo ist bekannt aus dem Film "Die Vögel" von Alfred Hitchcock, der hier gedreht wurde.
 Viele alte Villen prägen das Stadtbild und die hübschen Strände laden bei Sonne zum Baden ein. Die Einheimischen störten sich aber auch nicht daran, dass kaum Sonne da war und plantschten vor sich hin.
 Bei einem kleinen Stadtbummel durch die Geschäfte sah man hier und da noch einige Kleinigkeiten für zu hause. Natürlich wurden auch die zahlreichen Eisläden und Imbissbuden besucht.
 Am Strand steht eine große Figur, die den Filmemacher Hitchcock zeigt, mit den Vögeln auf de Schulter. Beim alljährlichen Fimlfest, wird der Hitchcockpreis an Nachwuchsfilmemacher verliehen.





Morgen brechen wir schon ganz früh auf, Richtung Normandie, wo wir eines der zahlreichen D-Day Museen besuchen und etwas über die Landung der Aliierten in der Normandie lernen wollen.
 Unsere heutigen Grüsse gehen an die MitarbeiterInnen unseres Verwaltungsamtes. Einige von ihnen lesen immer mal wieder den Blog.



Montag, 29. Juli 2013

Austern, Karamell und andere Köstlichkeiten

 Heute sind wir schon früh nach Cancale gefahren, um etwas von der hiesigen Tradition zu erfahren. Der Ferme Marine, eine Austernzucht, stand auf unserem Besichtigungsplan. Als viertgrößter Austernfabrikant ist die Bretagne weltweit hoch im Kurs und wird in einem Zug mit China und den USA genannt.
 In einem Film wurde gezeigt, wie Austern gezüchtet werden und welche Arbeit dahinter steckt, bis die Delikatesse auf dem Teller landet. In der Fabrikhalle konnten wir beobachten, wie die Mitarbeiter die frischen Austern wuschen, sortierten und zum Weitertransport verpackten.
 In der Hochsaison, im Dezember, arbeiten hier bis zu 60 Menschen und im Jahr werden auf 350 Hektar unzählige Austern herangezüchtet.
 Zu so einem Besuch gehört natürlich auch, dass man Austern probiert. Die meisten TeilnehmerInnen haben sich das auch getraut. Für mich persönlich war es die zweite Auster meines Lebens und kann gern auch die letzte bleiben. Einige Jugendliche haben allerdings eine neue Vorliebe entdeckt. Also, liebe Eltern, Sie wissen, was demnächst auf dem Speiseplan steht :-)
 Hier ein Bild von Jonas und Jan, nach der Kostprobe ihrer ersten Auster. Begeisterung sieht anders aus.

 Aber neben Austern bietet die Bretagne noch eine andere Köstlichkeit, nämlich das Karamell. Dies wird mit gesalzener Butter hergestellt und schmeckt einfach vorzüglich. Im Maison Guella begrüßte uns der Chef persönlich und erklärte und kurz, wie Karamell gemacht wird. Zudem werden dort auch Lutscher, Bonbons und die für diese Gegend typischen Galetteskekse hergestellt.
 Nach einer leckeren Kostprobe, die diesmal auch alle genießen konnten, wurde im hauseigenen Verkauf tüchtig zugeschlagen.





Schließlich hielten wir noch am Super U, dem hiesigen großen Supermarkt und deckten uns mit allerlei Notwendigem ein. Nachher gibt es noch Jägerschnitzel mit Pommes und Gemüse.

 Die heutigen Grüße gehen an alle Feinschmecker, zu denen unserer Gruppe jetzt auch gehört :-)




Sonntag, 28. Juli 2013

Schlossbesuch mit tierischer Ergänzung

 Heute fuhren wir schon früh nach La Bourbonsais und besichtigten das dortige Schloss. Leider konnten wir nur einige Zimmer sehen, da die Besitzerfamilie noch immer im Schloss lebt. Fotos waren auch nicht erlaubt. Bei dem Versuch wurde ich erwischt und kann somit keine Bilder posten.
 Zum Schloss gehört eine eigene Hundmeute, die auch Vorführungen machen, sowie mehrere Greifvögel. Allerdings hätten wir, bei etwas regnerischem Wetter noch lange warten müssen und ließen die Shows deshalb ausfallen.
 Trotzdem besichtigten wir den zum Schloss gehörigen Zoo, dessen Besonderheit darin besteht, dass man in einige Gehege hinein gehen kann, sodass zwischen Mensch und Tier kein Zaun mehr ist.
 Berühren darf man die Tiere allerdings nicht. Das kleine hier rechts, wurde von einem kleinen Kind angefasst und revangierte sich sofort mit einem Hieb auf dessen Finger. Da versuchten wir es lieber gar nicht erst und machten nur einige Fotos.
 Da die Schlossbesitzer gute Beziehungen zu Indien unterhalten, konnten wir im Zoo viele Tiere bestaunen, die als Geschenke in die Bretagne gekommen sind.
 Von Löwen bis Wölfen waren wirklich viele Arten vertreten. Das teilweise regnerische Wetter führte nur leider dazu, dass viele Tiere sich in ihre Häuser zurück gezogen hatten und wir sie nicht sehen konnten.
 Aber hier und da gab es auch einige Highlights, so waren gerade die neugeborenen Luxe im Gehege, als wir dort vorbei gingen und wir konnten sie beim Spielen beobachten.


 In einem der Restaurants konnten wir dann auch eine Pause einlegen und zahlreiche TeilnehmerInnen genossen Pommes oder Eiscreme.
 Auf dem Rückweg fuhren wir noch an einem hübschen Aussichtspunkt nahe Cancale vorbei, wo einige von uns die Chance nutzten und Fotos machten.
 Da sich der Himmel inzwischen aufgeklärt hatte, konnten wir sogar Mont St. Michel am anderen Ende der Bucht sehen.
Inzwischen sind wir wieder im Haus und bereiten uns auf unser Bergfest vor. Zudem ist ein bretonisches Essen geplant. Bilder gibt es dann später.



Heute schicken wir Grüsse an alle Klassenkameraden der TeilnehmerInnen. Vielleicht habt Ihr ja beim Lesen Lust bekommen, selbst mal bei einer unserer Reisen dabei zu sein. Im nächsten Jahr geht es nach Schottland. Die Anmeldungen laufen.